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Was machen wir?

 

Die Forschungsstelle „Key Concepts in Interreligious Discourses“ (KCID), deren Ziel es ist, die theoretischen Wurzeln der drei monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam im Interesse gegenseitiger Verständigung offenzulegen, wird momentan zu dem „Bayerischen Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse“ (BaFID) ausgebaut. Die mehrjährige Aufbauarbeit von Prof. Dr. Georges Tamer, Dr. Katja Thörner und Fabian Schmidmeier, M.A. von der Friedrich-Alexander-Universität und den Projektpartnern von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt um Prof. Dr. Christoph Böttigheimer und Dr. Wenzel Widenka belohnte die Bayerische Staatsregierung im Frühjahr 2020 mit zusätzlichen Geldern. Im Oktober 2020 wurde BaFID eröffnet, aktuell strukturieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Arbeitsprogramm für die nächsten beiden Jahren. Neu im Team um Gründungsdirektor Prof. Tamer und Geschäftsführerin Dr. Thörner sind neben der Koordinatorin Gudrun Ferber-Robin die wissenschaftlichen Mitarbeiter PD Dr. Christian Lange, PD Dr. Elke Morlok, Dr. Ghassan El Masri und Dr. des. Antonia Öksüzoglu. Kirsten Waltert, M.A. baut als Referentin für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit momentan die BaFID-Homepage neu auf.

 

Das neue Forschungszentrum löst die bisherige Forschungsstelle Key Concepts in Interreligious Discourses (KCID) ab (mehr dazu…). In Zukunft werden die BaFID-Konferenzen unter dem Titel Key Concepts in Interreligious Discourses stattfinden.

 

 

Unser bisheriger KCID-Infoflyer als PDF

 

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